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"Genießen & Leben ist da!"

Ab 19. Oktober ist der Startschuss für ein weiteres Sonderthema in der KTZ gefallen. Ab sofort dreht sich jeden Mittwoch alles um die die Gaumenfreuden Essen und Trinken.

Ab sofort präsentiert die Kärntner Tageszeitung wöchentlich, immer mittwochs, das neue Sonderthema Genießen & Leben. Auf 16 Seiten finden Sie ab sofort alles zu den Themen Genuss, Kulinarik im allgemeinen, gut Essen, erlesene Weine, regionale Lebensmittel und Produzenten, ausgesuchte Rezepte und vieles mehr aus der Kärntner Gastronomie und Hotellerie.

 

Genießen & Leben beleuchtet aber auch die Menschen, die hinter den Produkten stehen, die hochwertige Lebensmittel produzieren und diese zu schmackhaften Gerichten verarbeiten. Ob Salate, Suppen oder herzhafte Schmankerln - wir zeigen Ihnen, wo man diese dann in gemütlicher Umgebung genießen kann.

 

Die Kärntner Tageszeitung präsentiert nicht nur das neue Sonderhema, sondern stellt dieses auch immer unter einen besonderen Themenschwerpunkt. Passend zur Saison und Jahreszeit rücken wir unterschiedliche kulinarische Köstlichkeiten in das Scheinwerferlicht der Berichterstattung. Wir informieren über Bräuche, Herkunft und Geschichte von saisonbedingten Speisen und liefern dazu auch lecker Rezepte zum Nachkochen für zuhause.

 

Ein Produkt aber ist nur so gut wie sein Team. Darum freut es uns besonders, uns an dieser Stelle bei allen Kooperationspartnern bedanken zu dürfen, die gemeinsam mit der Kärntner Tageszeitung dieses "schmackhafte" Projekt ins Leben gerufen haben.

 

Kontakt:

Sonderthema Genießen & Leben

Projektleiter Bernd Hofstätter

Karfreitstraße 24

9020 Klagenfurt

Mail: bernd.hofstaetter@evi.cc

Mobil: +43 (0) 664 55 20 932

 


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"Wohnen & Leben"

Seit dem 15. September präsentiert Ihre Kärntner Tageszeitung wöchentlich, immer donnerstags, das brandneue Sonderthema „WOHNEN & LEBEN“.

Auf 16 Seiten finden Sie hier gebündeltes Know-how rund um Ihr Eigenheim. Neben der Immobilie der Woche lesen Sie in dieser Themenbeilage spannende Homestories, informieren sich über die neuesten Wohntrends und erhalten hilfreiche Tipps, wie Sie Ihre vier Wände noch heimeliger gestalten können.

Für alle Leserinnen und Leser, die auf der Suche nach einem neuen Zuhause sind, bietet „WOHNEN & LEBEN“ eine große Auswahl an Immobilien. Ob Eigenheim, Mietwohnung oder Baugrund – die Kärntner Tageszeitung erleichtert Ihnen die Suche.

 

Als besonderes Extra für unsere Leserinnen und Leser bieten wir Ihnen die Möglichkeit, per mail an immobilien@ktz.at, ihre persönliche Immobilien-Kleinanzeige an unser Team zu senden. Die Kärntner Tageszeitung übernimmt keinerlei Haftung für die Schaltung Ihrer privaten Kleinanzeige, ist aber stets darum bemüht, die eingegangene Anzeige in der nächsten Ausgabe des Sonderthemas zu publizieren.

 

Gemeinsam mit starken Unternehmen aus der Kärntner Immobilienbranche freut sich das Team der Kärntner Tageszeitung darauf, Ihnen ab sofort als verlässlicher Partner zur Seite zu stehen.

 

Kontakt:

Sonderthema WOHNEN & LEBEN
Projektleiterin Mag. Andrea Grundner
Karfreitstraße 24

9020 Klagenfurt

Mail: immobilien@ktz.at

Mobil: +43 (0) 676 84 177 16 51

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Die Kärntner Landsmannschaften auf Heimatbesuch

Als Botschafter Kärntens sind die Landsmannschaften in den Bundesländern vertreten und sehen sich auch als Anlaufstelle für frisch „ausgewanderte“ Kärntner

 

Bei der Frühjahrsklausur am Glocknerhof in Berg im Drautal trafen sich die Vertreter aus den Bundesländern, um Ideen auszutauschen und die zukünftige Zusammenarbeit zu besprechen. Das Kärntner Medienhaus nutzte diese Gelegenheit und schnürte ein Spezial-Angebot, um ein Stück Heimat in die Bundesländer zu bringen. Für Mitglieder gibt es die Kärntner Tageszeitung, das Kärnten Journal und die Blitzlicht Revue als Gesamtpaket per Post nach ganz Österreich. Auch Ernst Nageler Obmann der Kärnten-Card nutzte die guten Kontakte mit den Landsmannschaften, um die enge Bindung zur Heimat zu stärken und den Urlaub zu Hause noch schmackhafter zu machen.

 

Für Mitglieder der Kärntner Landsmannschaft gibt es die KTZ um nur € 20,30 plus 4 Monate gratis, das Bezirkjournal Deiner Region und die Blitzlicht Revue! Hier bestellen!


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»Neues Denken in neuen Räumen«

Geschäftsführer Hansjörg Berger, seit Herbst mit der Berger-Gruppe
auch Alleineigentümer der Kärntner Tageszeitung, skizziert im Interview
seine wirtschaftlichen Pläne und die Zukunft des KTZ Medienhauses.

KTZ: Sie haben im Oktober den Vertrag unterzeichnet, von der SPÖ die KTZ zu kaufen. Warum wollten Sie unbedingt diese Tageszeitung erwerben?
Hansjörg Berger: Die KTZ hat eine sehr lange Geschichte, die inhaltlich und wirtschaftlich von der SPÖ, aber insbesondere von Kärnten über Jahrzehnte geprägt war. Eine Geschichte mit vielen Höhen und Tiefen, die es nunmehr aufzuarbeiten gilt. Peter Kaiser als nunmehriger SPÖ-Chef hat mit dem Ausstieg der Partei aus den
Wirtschaftsbetrieben Kärntner Druckerei und Kärntner Tageszeitung den richtigen Schritt gesetzt. Eine Partei kann kein Unternehmen führen, denn es stehen wirtschaftliche Notwendigkeiten nicht immer im Einklang mit Parteiinteressen. Die KTZ hat sehr viele Potentiale, die im Unternehmen schlummern. Potentiale,die wir nun auch wirtschaftlich ausschöpfen. Wir möchten mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, der Wirtschaft und zahlreichen Partnern der KTZ das Produkt neu formen und positionieren und sehen viele Chancen für die Zukunft.
 
Was ist für die nächsten Monate geplant?
Berger: Wir werden die KTZ in den nächsten Monaten langsam aus dem bisherigen Fahrwasser ziehen müssen und konnten bereits einige tolle Erfolge feiern. Steigende Abonnentenzahlen und viele neue Partner im Anzeigengeschäft der KTZ stärken uns den Rücken. Wir haben uns wirtschaftlich ein sehr enges Kostenkorsett auferlegt. In Zukunft sparen wir mit Investitionen wie in ein neues Redaktionssystem Leerläufe und Prozesse im Unternehmen ein, die überflüssig und unrentabel sind. Diese daraus resultierenden Potentiale packen wir in neue rentable Projekte und Produkte und stärken unser gesamtes Medienhaus. Dieses Medienhaus besteht nicht nur aus der KTZ Tageszeitung, sondern auch aus unseren neuen kostenlosen Bezirksjournalen oder unserer Werbeagentur, die auch das Societymagazin Blitzlicht Revue auf den Markt bringt. Ebenso wollen wir durch eine sinnvolle und überlegte Zusammenlegung von Abteilungen und von Know How sowie Infrastruktur Kosten sparen. Alleine schaffen wir es nicht, die KTZ am Leben zu erhalten, man gewinnt ja ein Fußballspiel auch
nicht alleine, sondern im Team. Es bedarf also der Mithilfe von Abonnenten, Wirtschaftstreibenden, die uns im Anzeigengeschäft unterstützen werden, und insbesondere den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
 
 
Die KTZ wird aus ihrem angestammten Domizil ausziehen. Steht schon fest, wohin?
Berger: Sich von der bisherigen Vergangenheit zu verabschieden, stellt für uns besonders eines in den Mittelpunkt: Neues Denken in neuen Räumen. In der Karfreitstraße 24 in Klagenfurt
bilden wir künftig die KTZ Tageszeitung, die KTZ Bezirksjournale und unsere Werbeagentur mit ihrem breiten Medienportfolio auf über 700 m2 ab. Der Standortwechsel soll auch emotional einen ersten Schritt in eine neue Ära der KTZ darstellen.
 
 
Die KTZ titelt seit kurzem als »unabhängiges« Medium. Was verstehen Sie unter Unabhängigkeit?
Berger: Meine persönliche politische Linie ist keiner Partei zugehörend, aber auch nicht einer Partei abhängig. Ich bin einer, der die guten Schritte jedes politischen Coleurs anerkennt und eigentlich traurig darüber ist, dass, wenn eine Partei eine Idee hat, sofort die anderen Parteien das Negative und nicht Umsetzbare an dieser Idee anprangern. Sich für den Schwachen und kleinen Mann auf der Straße einzusetzen, ist für mich ebenso selbstverständlich, wie denen eine Stimme und Platz zu geben, die sie, aus welchen Gründen auch immer, nirgends bekommen. Unabhängigkeit bedeutet somit für mich, keine Tendenzen in eine politische Richtung zu verfolgen, sondern sachlich und objektiv die diversen Meinungen abzubilden.

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